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  • von Dornberg

    Echten Adelstitel kaufen

    Echten Adelstitel von Dornberg kaufen

    Werden Sie Kaiser / König / Herzog / Landgraf / Fürst / Graf / Freiherr / Baron / Ritter von Dornberg

    Namensgebung

    Namensgebend für das Geschlecht war die Burg Dornberg, die wahrscheinlich von den Herren von Dornberg selbst errichtet wurde und ein Lehen der Grafen von Henneberg war.

    Herkunft

    Die Herren von Dornberg stammen von den Herren von Hagen zu Burg Hayn (Hayn = Hagen) in Dreieichenhain ab. Urkundlich erwähnt wird 1076 Eberhard von Hagen, der erste Vogt der Dreieich und enger Vertrauter Kaiser Heinrichs IV. Mit der Übernahme seines Vogtamtes nannten sich Eberhard und seine Nachkommen von Hagen. Hagen bedeutet im Althochdeutschen so viel wie umschlossener Hof.

    Nahe Verwandte des Eberhard I. von Hagen (1075–1122) sowie seines Sohnes Konrad, die Brüder Dragobodo und Konrad, traten 1093 erstmals zusammen als Zeugen einer Beurkundung auf. Der Reichsministeriale Eberhard Albus (Rufus) von Hagen, der 1123 einen Wald bei Wiesbaden erhält, kommt als Vater des ersten Dornbergers, Eberhard I von Dornberg in Betracht. Da Eberhard schon um 1160 urkundlich als Dornberg erscheint, ist die ihm und seinen Nachkommen namensgebende Burg Dornburg schon in seinem Besitz.

    Die Hagen-Münzenberg, Heusenstamm, Erbach und Dornberg gehen vermutlich auf eine einzige Ur-Familie zurück. Als ein Ahnherr dieser Stämme kann der Meier des späteren Kaisers Otto I., Wetti, der in einer Urkunde vom 14. Februar 947 benannt wird, betrachtet werden. Darin schenkt Otto I. seinem "nostro villico" Wetti eine königliche Hufe als Eigengut zu Seckbach.

    Geschichte

    Die Herren von Dornberg verwalteten schon im frühen 12. Jahrhundert als Vögte des Bischofs von Würzburg das Gebiet um Darmstadt von Burg Dornberg aus. Der erste Vertreter des Geschlechts, der unter dem Namen von Dornberg erscheint, ist der um 1160 erwähnte Eberhard I. von Dornberg (Eberhardus de Dornburg). 1165 und 1166 trat derselbe als Zeuge für Kaiser Friedrich Barbarossa auf.Als kaiserliche Dienstleute (imperialis aule ministerialis) versahen die Dornberger schon um 1160 Aufgaben in der kaiserlichen Reichsverwaltung. Zu ihren Vasallen und Burgleuten gehörten die Herren Ungeloube.

    Eine Urkunde von Arnold, Abt des Klosters Eberbach im Rheingau, laut Urkundenbuch aus der Zeit um 1178, gibt Auskunft über die Familie Eberhards I. Genannt wird zunächst Bruder Dragebodo de Dornberch, der laut einer anderen Urkunde mit Friderune von Dienheim verheiratet war und 1158 sowie 1159 als Mönch des Klosters Eberbach erscheint. Dragobodo war in das 1136 von Zisterziensern bezogene Mainzer Eigenkloster eingetreten und hatte kurz darauf dessen Wirtschaftsverwaltung übernommen. Auf Basis der von ihm eingebrachten Allodien gründete er den Klosterhof Gehaborn. In der 1178er Urkunde werden ferner Eberhards I. Ehefrau (Name unbekannt), die Söhne Konrad und Eberhard II. sowie eine Tochter Adelheid erwähnt. Laut der Urkunde bestätigten alle Familienmitglieder, dass Dragebodo dem Kloster Weinberge bei Bergen und Äcker in Fechenheim bei Offenbach übertragen hatte. Erläutert wird ferner, dass Eberhard I. in der Zeit drohender Todesgefahr seine Frau und deren Söhne in die Obhut seines älteren Sohnes Konrad gab. Danach dürfte Konrad aus einer früheren Ehe stammen. Außerdem ergibt sich aus der Urkunde, dass die erwähnte Ehefrau, die Söhne Konrad und Eberhard II. und die Tochter Adelheid ihren Ehemann bzw. Vater Eberhard I. überlebten. Da aber Eberhard I. noch 1180 sich in einer Urkunde mit dem Eberbacher Abt Arnold wegen seines Bruders Dragobodo vergleicht, kann Eberhard nur 1180 oder später verstorben sein. Die Urkunde aus der Zeit um 1178 muss also in Wirklichkeit 1180 oder später erstellt worden sein.

    Eberhard II. erscheint 1189 zusammen mit Kleriker Eberhardus de Dornberc als Zeuge in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs Konrad I. von Wittelsbach. Vermutlich handelt es sich bei dem Kleriker um einen Sohn Eberhards II., d. h. um Eberhard III. Letzterer bestätigte 1195 eine Urkunde des Mainzer Erzbischofs und trat um 1196 in eigener Sache gegenüber Meffried, Abt von Eberbach auf. Der zwischen 1210 und 1224 auftretende Eberhard IV. wird aufgrund des gleichen Vornamens wohl ein Enkel von Eberhard II. gewesen sein. 1222 tritt Eberhard von Dornberg als erster Zeuge einer Zeugenreihe mit Heinrich von Ramstadt in einer Urkunde des Grafen Diether v. Katzenelnbogen auf. 1218 und 1224 erscheint Eberhard IV. in Urkunden des Kaisers Friedrich II. als Eberhardus Comes de Dornberch, d. h. als Graf. Der 1235 genannte Cunradus de Dornburcwird ein Sohn von Eberhard IV. gewesen sein. Er trat bis 1256 allein (1235), sowie mehrfach zusammen mit seiner Ehefrau Jutta und einmal mit seiner Schwester Adelheid auf. Am 24. Juni 1264 tritt Jutta, die Witwe Konrads von Dornberg, ihr Einlösungsrecht an dem Dorf Erzhausen an die Herren von Falkenstein ab.

    Mit dem Ableben Konrads im Jahr 1257 erlosch das Geschlecht der Herren von Dornberg im Mannesstamm. Die Burg Dornberg sowie andere Lehen der Familie gingen daraufhin an die mit den Grafen von Henneberg verwandten Grafen von Katzenelnbogen, obwohl Konrad seine Besitzungen 1255 zunächst seinem Verwandten Arnold zum Turm (de Turri), Kämmerer in Mainz, und dessen Söhnen vermacht hatte. Die Lehen wurden jedoch als heimgefallen interpretiert und neu an die Herren von Katzenelnbogen vergeben.

    (Quelle: Wikipedia)

  • von Fechenbach

    Von Fechenbach Adelstitel kaufen

    Werden Sie Graf / Prinz / Baron / Fürst von Fechenbach indem Sie einen Adelstitel kaufen

    Geschichte

    Die erstmalige urkundliche Erwähnung der Familie stammt aus dem Jahr 1214 (namentlich genannt, ein Offo von Vechimbach) und betraf Güter südlich des Mainvierecks.[1] Dass sie aus Fechenbach (heute Collenberg) stammt, ist naheliegend, aber nicht nachzuweisen. 1315 kaufte sie das Dorf Laudenbach, das zunächst von den Grafen von Rieneck, nach deren Erlöschen (1559) von Kurmainz und zuletzt vomKönigreich Bayern zu Lehen ging.

    Von 1632 bis 1848 gab es eine Stammlinie und eine Sommerauer Linie, die im Wasserschloss Sommerau ansässig war. Johann Reichard von Fechenbach (1657–1717) war Anfang des 18. Jahrhunderts kaiserlicher und würzburgischer Generalfeldmarschall-Lieutenant in den Türkenkriegen unter Prinz Eugen. Johann Philipp (1660–1730) war ebenfalls Militär: kurmainzischer Generalfeldzeugmeister und Kommandant der Festung Mainz.

    Albrecht Ernst von Fechenbach (um 1735) war ein würzburgischer Geheimer Rat und als Oberst der Kavallerie Regimentschef des renommierten Fränkischen Kreiskürassierregiments (1727–1734).

    Der würzburgische Reichstagsgesandte und Domkapitular Johann Philipp von Fechenbach, Titularbischof von Tenera (1708–1779) trug über 100 Bände „Reichsakten“ zusammen, die sich heute im Familienarchiv im Staatsarchiv Würzburg befinden.

    Bekanntester Namensträger war der letzte Fürstbischof von Würzburg Georg Karl von Fechenbach (1749–1808), ab 1805 auch Bischof von Bamberg.

    Sein Bruder Lothar Franz (gest. 1837) war ebenfalls Geistlicher: Chorbischof von St. Mauritius in Tholey, Obereinnahme- und Hofkriegsratspräsident in Bamberg.

    Von deren Bruder Joseph Franz (1761–1830) stammen die beiden letzten Besitzer Laudenbachs aus dem Hause Fechenbach ab:Friedrich Karl Joseph von Fechenbach (1790–1850), Gerichtsherr zu Laudenbach, Sommerau und Roßhof (bei Großheubach), königl. bayer. Kämmerer, der erster Ehrenbürger von Aschaffenburg war, und Karl Konstantin von Fechenbach (1836–1907), der sich als sozialpolitischer Publizist einen Namen machte. Er brachte den Teil, der ihm bei der Teilung mit seinem Bruder Hugo 1860 zugefallen war, 1875 in einen Fideikommiss ein, widerrief diesen jedoch später und hinterließ alles seiner Witwe Bertha geborene von Thüngen, die das Freifräulein Mechthild von Pappus (später verheiratet mit Hugo von Aufseß) zur Universalerbin einsetzte. Sie setzte sich in einem erbitterten Rechtsstreit gegen die Fechenbach zu Dieburg durch.

    Bis 1848 übte die Familie in den ehemaligen Ritterorten Laudenbach und Sommerau die patrimoniale Gerichtsbarkeit aus.

    1842 erwarb Friedrich von Fechenbach nicht nur den Eigenbesitz der Lady Leveson geborene Freiin von Dalberg in der hessischenProvinz Starkenburg, sondern auch ein Stadtschlößchen in Dieburg, das heutige Schloss Fechenbach, das 1939 von Karoline Freiin von Fechenbach an die Stadt Dieburg verkauft wurde und heute das 2007 neu eröffnete Museum Schloss Fechenbach beherbergt.

     

    (Quelle: Wikipedia)

  • von Gleichen

    Adelstitel

    Werden Sie per Adelstitel Kauf Fürst / Prinz / Baron / Graf von Gleichen

    Sage

    Besondere Aufmerksamkeit - bis heute - hat die Sage eines Grafen von Gleichen erhalten, der nach einem Kreuzzug vom Papst die Genehmigung zu einer Doppelehe bekommen haben soll. Die Sage wird Graf Ernst von Gleichen (1160 – um 1246) zugeschrieben. Eine Grabplatte im Erfurter Dom gilt als Zeuge dieser Ehe zu dritt.

    Geschichte

    Nach ihrem Stammsitz Tonna bei Gotha nannten sie sich zunächst Grafen von Tonna (1099 erstmals erwähnt-Graf Erwin I., † 1116). Im Dienste der Erzbischöfe von Mainz erwarben sie im Jahre 1120 die Vogtei über die Stadt Erfurt. Sie verfügten über umfangreichen Grund- und Lehnsbesitz vor allem in der Umgebung von Erfurt und im Eichsfeld, darunter mehrere Burgen.

    Graf Ernst I. von Tonna (1116–1152) wurde 1140 von Kurmainz mit Gütern im Eichsfeld belehnt, die nach dessen Tod an seinen zweiten Sohn Ernst II. (1152–1170) gingen. Hierzu gehörten die Burgen Gleichenstein, Scharfenstein und Birkenstein.[1]

    1130 belehnte das Erzbistum Mainz Graf Erwin II. († um 1193) mit der Burg Gleichen bei Gotha,[2] an welches sie von den Askaniern gelangte, nach der sich das Geschlecht seit 1162 im Anschluss nunmehr Grafen von Gleichen nannte. Die Burg selbst wurde bis 1455 ihr neuer Stammsitz, bevor dieser wieder nach Tonna zurückverlegt wurde. Unter Lambert II. von Gleichen erreichten sie im 13. Jahrhundert einen Höhepunkt ihrer Machtentfaltung, gerieten aber wegen ihrer Lehnsbindung an Mainz in zunehmende Gegnerschaft zum Thüringer Landgrafenhaus.

    1290 verkauften die Grafen ihre Vogteirechte in Erfurt an die Stadt und mussten 1294 ihre eichsfeldischen Besitzungen samt Burgen an das Erzstift Mainz verkaufen. Zum Ausgleich begannen die Gleichengrafen Mitte des 14. Jahrhunderts sich ein kleines, in sich geschlossenes Territorium zwischen Ohrdruf (1342 erworben, Vogtei seit 1170) und Wandersleben zu schaffen und erwarben dazu die hersfeldische Vogtei Ohrdruf. Zur selben Zeit wurden die Grafen Lehnsleute der Markgrafen von Meißen, doch erschienen sie bis 1521 in der Reichsmatrikel. Eine Nebenlinie besaß die Herrschaften Blankenhain, Niederkranichfeld und Remda.

    1550 begann der Bau des Renaissanceschlosses Ehrenstein in Ohrdruf, so dass 1590 die Hofhaltung von Tonna nach Ohrdruf verlegt werden konnte. Burg Gleichen wurde unterdessen als Wohnsitz aufgegeben. Durch Erbschaft gingen 1583 die Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg an das Haus Gleichen über, bevor 1631 die gräfliche Linie mit Hans Ludwig von Gleichen vermutlich ausstarb, während die zuvor reformierte Linie derer von Gleichen, die späteren Freiherrn von Gleichen auf Ingersleben bis heute blüht (siehe unten).

    Von den verbliebenen Gütern gelangte die Obergrafschaft (Ohrdruf, Emleben, Schwabhausen, Petriroda, Wechmar, Pferdingsleben, Werningshausen) an die Grafen von Hohenlohe-Langenburg, die 2,5 Quadratmeilen umfassende Untergrafschaft (Gleichen, Wandersleben, Günthersleben, Sülzenbrücken, Ingersleben, Stedten) an die Grafen von Schwarzburg (Schwarzburg-Arnstadt), dieHerrschaft Tonna an die Schenken von Tautenburg (eine Nebenlinie der Schenken von Vargula).

    Auch die Grafen von Schwarzburg sollen mit den Grafen von Gleichen und den Freiherrn von Gleichen in sehr früher Zeit gemeinsame Vorfahren gehabt haben. Eine Verbindung zu der noch blühenden Familie von Uslar-Gleichen mit Stammsitz auf den beiden niedersächsischen Burgen Die Gleichen besteht nicht.

    Abstammung

    Alten Schriften ist zu entnehmen, dass die Grafen von Gleichen ursprünglich in Sachsen beheimatet waren, von dort jedoch nach Thüringen vertrieben wurden. In Thüringen sollen sie um 720 in Mühlberg und Wachsenburg Bergschlösser gebaut haben und benannten beide Gleichen. Später wird von einem Gleichen mit Beinamen „der Schwarze“ gesprochen, der in sächsischem Dienst bei einer Schlacht in Buchholz 779 gegen die Franken gefangen genommen wurde. Er soll später in gutem Ansehen bei Karl dem Großen gestanden haben und ließ sich fünf Jahre nach der Schlacht auf mehrmalige Bitten Karls des Großen zum Christentum bekehren. Verheiratet mit Agnete von Winsenburg zeugte er seine zwei Söhne Witikindus und Walprechtum. Auch die beiden Brüder standen hoch in der kaiserlichen Gunst und sie erhielten in Thüringen einen Landstrich von zehn Meilen Breite und 20 Meilen Länge zum Geschenk, den sie sich teilten. Der Enkel von Walprechtum (oder Walperti) soll der Stammvater der Grafen von Gleichen sein, sein Bruder Witikintus der Stammvater der hochgräflichen Familie von Schwarzenberg.

    (Quelle: Wikipedia)

  • von Kempenich

    Adelstitel kaufen - Deutscher Hochadel

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    Die Herren von Kempenich waren ein edelfreies Geschlecht mit Stammsitz auf der Burg Kempenich in der östlichen Hocheifel. Ihr Einflussgebiet erstreckte sich von Mainz bis zum Niederrhein.

    Geschichte

    Ein Bruder des Grafen Meffried von Wied, Richwin von Kempenich, wurde 1093 in der Stiftungsurkunde des Klosters Laach erwähnt. Sein Neffe Arnold von Wied war Erzbischof von Köln und Reichskanzler König Konrads III. Mit seiner Urenkelin Hedwig I. starb die erste Familie der edlen Herren von Kempenich (Wied-Kempenich) aus. Sie heiratete um 1197 Rembold IV. von Isenburg. Diese neue Kempenicher Linie (Isenburg-Kempenich) erlosch 1424 mit dem Tode Johanns II. Dessen Tochter Hedwig II. heiratete Peter von Schöneck. Peter von Schöneck musste 1424 Burg und Herrschaft Kempenich als heimgefallenes Mannlehen an das Erzstift Trier überlassen.

    Um 1240 prägte Rosemann von Kempenich, ein Schwiegersohn des Edelfreien Gerlach II. von Büdingen, in Ortenberg (Wetterau) Münzen; einen „Hälbling des schweren Fußes“ mit seinem Namen und einer fünfblättrigen Rose.

    Gerhard I. trug 1277 sein reichsunmittelbares Allod Kempenich dem Erzstift Trier zum Lehen auf. Dies wurde im Jahre 1345 zwischen Simon III. und dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg noch einmal bestätigt.

    In den Jahren 1330 und 1331 fand eine blutige Fehde wegen Erbstreitigkeiten statt, die durch den Kurfürsten von Trier niedergeschlagen wurde.

    Die Herren von Kempenich waren mit folgenden Adelsfamilien verwandt bzw. verschwägert: Bedburg, Blankenheim, Büdingen, Bürresheim, Dehrn,Dorndorf, Eschweiler, Hattstein, Hüchelhoven, Isenburg, Merenberg, Myllendonk, Müllenark, Neuenahr, Pyrmont, Reifenberg, Reifferscheidt, Rolmann von Sinzig, Rosenau, Sayn, Schonenberg, Schöneck, Solms, Spanheim/Sponheim, Virneburg, Boos von Waldeck, Wied.

    (Quelle: Wikipedia)

  • von...

    Adelstitel kaufen vom deutschen Hochadel

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    Geschichte

    Das ehemals mährische Adelsgeschlecht Liechtenstein-Kastelkorn (auch Liechtenstein-CastelcornLichtenstein-Kastelkorn), stammte ursprünglich aus Südtirol. Sein Stammsitz war die Burg Lichtenstein in Leifers bei Bozen, die vermutlich im 12. Jahrhundert als Hauptstützpunkt des Bistums Trient errichtet wurde.

    Mit dem 1608 bzw. 1623 gefürsteten Fürstenhaus von und zu Liechtenstein, dessen Name auf die Burg Liechtenstein in Niederösterreich zurückgeführt wird, und dem steirischen Ministerialengeschlecht von Lichtenstein, aus dem der mittelalterliche Dichter Ulrich von Liechtensteinstammte, besteht lediglich eine Namensgleich- bzw. –ähnlichkeit.

    Tiroler Zeit

    Die Lichtenstein (auch Liechtenstein) waren ursprünglich Ministerialen der Bischöfe von Trient und der Grafen von Tirol.

    Das Tiroler Geschlecht stellte selbst zwei Bischöfe von Trient, Georg I. von Liechtenstein (Bischof 1390–1419) und Ulrich IV. von Liechtenstein (Bischof 1493–1505). Es erscheint erstmals 1472 in den Tiroler Adelsmatrikeln.[1]

    Eine der drei Linien dieses Hauses war die des Landeshauptmannes Wilhelm von Lichtenstein, der mit seiner Gemahlin, einer geborenen von Stötten, u. a. die Kinder Balthasar († 1478) und Ursula (verh. Gräfin Fugger, † 1573) hatte.[2]

    Paul von Li(e)chtenstein

    Paul von Li(e)chtenstein entstammte einer Trienter Familie von Ministerialen und wurde um 1460 geboren. Sein Vater Balthasar († 1478) stand in Diensten des Bischofs von Trientund des Erzherzogs Sigismund von Tirol. Seine Mutter war Dorothea Fuchs von Fuchsberg. Paul war mit Barbara von Schrofenstein verheiratet und hatte einen Sohn.

    1482 trat er in die Dienste des Erzherzogs Sigismund ein und wurde 1489 Hofmarschall. In dieser Position wurde er von Maximilian I. übernommen, dessen besonderes Vertrauen er gewann und der ihm bald die Verwaltung seiner Finanzen übertrug. Dabei verstand er es, eine allzu große Verschuldung der Erbländer zu verhindern. 1499 wurde er mit Castelcornobei Rovereto belehnt, von dem der Namenszusatz Kastelkorn abgeleitet ist. 1502 erwarb er Schloss und Herrschaft Schenna bei Meran und baute es zum Familiensitz aus, und 1505 erhielt er die Hauptmannschaft Rattenberg am Inn als Pfandschaft. Im gleichen Jahr erhielt er den Orden vom Goldenen Vlies und wurde 1506 vom Kaiser zum Ritter geschlagen. Obwohl es wegen der kaiserlichen Ausgabenpolitik zu schweren Verstimmungen kam, hatte er bis zuletzt die Verantwortung über die Finanzen. Er starb 1513 inAugsburg, wohin er zu Verhandlungen mit den Fuggern gereist war, und wurde in Bozen bestattet.

    (Quelle: Wikipedia)

  • von Wolf von Wolfsthal

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    Geschichte

    Die seit dem 13. Jahrhundert belegte Familie Wolf entstammte laut Familienhistorie den vornehmen Stadtgeschlechtern in Schwäbisch Gmünd [1] und kam im 15. Jahrhundert über Nördlingen und Augsburg nach Nürnberg, wo der Kaufmann Heinrich Wolf um 1500 einer der reichsten Nürnberger war und zu dieser Zeit ein Vermögen von etwa 100.000 fl besessen haben soll. Heinrich Wolf wurde 1469 Nürnberger Bürger und gehörte von 1499 bis zu seinem Tod 1504 dem Inneren Rat und damit den Patriziat der Stadt an. Er betrieb Kreditgeschäfte mit Kaiser Maximilian I. und bekam als Gegenleistung von diesem im Jahr 1500 das Prädikat von Wolfsthal verliehen. Aufgrund der Zahlungsunfähigkeit von Maximilian I. verlor Heinrich Wolf fast sein ganzes Vermögen. Sein Sohn Balthasar war kaiserlicher Reichspfleger zu Weißenburg und Donauwörth und Schatzkanzler von Maximilian I.

    Bereits 1493 erwarben die Wolf den Oberen Sitz zu Burgfarrnbach von den Volckamer und 1522 den Unteren Sitz Burgfarrnbach. In Burgfarrnbach befindet sich heute noch eine Grablege der Familie mit erhaltenen Grabsteinen [2]. Im 16. Jahrhundert wechselten die Wolf von Wolfsthal von Nürnberg in den Landadel und legten sich eine adelige Herkunft zu[3], wobei eine Burgstelle bei Oberbettringen als einstige Burg Wolfsthal ausgegeben wurde. Um 1605 verkauften sie die Burgfarrnbacher Sitze und erwarben im Laufe der Zeit die Besitzungen Zeilitzheim, Hallerndorf und andere. Sie gehörten der Reichsritterschaft in den Kantonen Steigerwald, Altmühl und Baunach an [4]

    Philipp Gaston Wolf von Wolfsthal, der letzte des Geschlechts, war kaiserlicher Obrist in den Türkenkriegen, Landrichter in Bamberg, Reichsritterschaftshauptmann des Kantons Steigerwald und aller Kantone in Franken, Rat für Mainz, Würzburg, Bamberg sowie des bayerischen Kurfürsten. Er ließ das Schloss in Zeilitzheim errichten. Zu seinem Besitz gehörten Thannstein, Pillmersried, Schmachtenberg und Schenkenau. 1706 wurde er in den Reichsgrafenstand erhoben und starb bereits 1717. Sein Wappen befindet sich am Laurentius-Altar in der Pfarrkirche St. Martin in Bamberg. Da sein einziger Sohn Ludwig Sigmund 1713 verstorben war, nahm er seinen Freund, den Grafen Schönborn-Wiesentheid, als Sohn an und vererbte diesem die Grafschaft mit allen Besitzungen. Die Schönborn nahmen das Stammwappen der Wolf von Wolfsthal nach 1717 in ihr vermehrtes Wappen auf.

    (Quelle: Wikipedia)

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