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Freiherr / Freifrau von Liechtenstein-Kastelkorn

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Der Freiherr (bisweilen mit der Höflichkeitsanrede „Baron“ angesprochen) gehörte zum titulierten Adel im Heiligen Römischen Reich. In Österreich und demDeutschen Reich bestand dieser Titel bis 1919. In Deutschland wird „Freiherr“ und „Freifrau“ seitdem als Bestandteil des Namens gebraucht. Im Gegensatz zum untitulierten Adel, der lediglich das Adelsprädikat „von“ im Namen trug, gehörten zum betitelten Adel die Titel Freiherr, Graf, Fürst und Herzog, wobei man zwischen dem Ritterstand und dem Herrenstand unterschied; der Herrenstand begann beim Freiherren.

Das Wort Freiherr geht auf den spätmittelhochdeutschen Ausdruck vrīherre zurück und bedeutet freier Edelmann. Die Zugehörigkeit zum Adel ging fast immer mit Landbesitz und -herrschaft einher. Ritter waren zum Beispiel zunächst nicht zwangsläufig Adelige, konnten aber durch Lehen dazu aufsteigen. Bis zum 13. Jahrhundert bestand innerhalb des Adels noch keine Standesschranke zwischen dem hohen Adel und dem niederen Adel. So waren die Grafen als Territorialherren den Reichsfürsten nahezu gleichgestellt. Der Adelstitel hing vom beherrschten Territorium ab.

Im Fall der Freiherren ist zwischen Reichsfreiherren und dem später verliehenen Titel Freiherr zu unterscheiden. Reichsfreiherren waren reichsunmittelbar, hatten nur den König über sich und wurden dem hohen Adel zugerechnet. Viele Reichsfreiherren benutzten ab dem 15. Jahrhundert einen Grafentitel. Später verliehen die Landesfürsten den Freiherrentitel als Anerkennung für geleistete Dienste. Die so Ausgezeichneten gehörten damit dem niederen Adel an, waren jedoch keine Freiherren im ursprünglichen Wortsinn.

(Quelle: Wikipedia)

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